Beagle, Der Beagle – ein familienfreundlicher Jagdhund stellt sich vor

Der Beagle – ein familienfreundlicher Jagdhund stellt sich vor

Wenn Du dich für die Hunderasse des Beagles interessierst, bist Du hier gut beraten, mal die grundlegenden Informationen zu dieser Rasse kennen zulernen. Der kleine Vierbeiner ist nämlich ein absoluter Familienhund, aber auch eine ausgeprägte Spürnase, was mit seiner Historie zusammenhängt. Vielleicht hast Du dich noch nicht entschieden, welche Hunderasse bei Dir daheim gut wäre, und könntest mit dem Beagle gut aufgehoben sein. Schau Dich einfach mal kurz und informativ um.

Die Historie des in England gezüchteten Jagdhundes

Es wird zwar behauptet, dass der Beagle seine ersten Spuren in Südfrankreich im 14. Jahrhundert machte,
aber die Historie beweist eindeutig, dass dieser Jagdhund in England gezüchtet wurde. Er war ein perfekt

gezüchteter Jagdhund, welcher aus dem Talbots und Southern Hounds gezüchtet wurde, um die Hasen-
und Wildjagd zu erleichtern. Dafür wurde er vorrangig in England eingesetzt. Namentlich gibt es keine

genauen Hinweise darauf, wieso ausgerechnet die Bezeichnung „Beagle“ für den Hund gefunden wurde, der auch Deine Aufmerksamkeit erhaschen konnte. Es steht jedoch fest, dass 1515 zum ersten Mal unter Heinrich VIII der „Beagle“ in Erscheinung getreten ist. Einst als Jagdhund gezüchtet, findet sich der Beagle heute in der Rassengruppe FCI-Gruppe 6 wieder und gilt heute eher als Familienhund. Was aber keineswegs seine Fähigkeiten mildert, aber schau Dir dazu gerne mal den Beagle-Charakter an!

Dieser Charakter zeichnet einen Beagle auch als Familienhund aus

Die kleinen Vierbeiner mit einer Maximalgröße von 40 cm haben es faustdick hinter ihren langen Schlappohren. Denn sie sind treue und aufgeweckte Vierbeiner, die gerne spielen und toben. Wenn Du sie lässt. Darüber hinaus sind sie wachsam, was ihrer Vergangenheit als Jagdhund natürlich genetischer Natur geschuldet ist, aber Dir keineswegs im Haushalt, Garten und im Wald schaden kann. Der charakterlich treue Vierbeiner ist ausgesprochen freundlich und dazu noch geduldig, sodass auch Kleinkinder mit einem Beagle problemlos zusammenleben können. Der kleine Spürhund ist jedoch ausgeprägt in seinem Suchverhalten, sodass Du hier ein wenig konsequent erziehen musst, um das Jagdhundverhalten nicht zu sehr auszuleben. Sonst bist Du bald stundenlang im Wald, wenn er jeder Fährte nachgeht. Aber vielleicht möchtest Du dieses Verhalten auch positiv nutzen?

So aktiv kannst Du deinen Beagle fördern

Beagle sind durchaus als aktive Hunde zu bezeichnen und wenn Du mit dem Vierbeiner gerne im Wald spazieren möchtest, ist er gerne dabei. Dazu kommt, dass der kleine Hund auch gerne sucht. Das bedeutet, dass Du auch Suchspiele entwickeln kannst. Zum Beispiel, damit Ihr euch nicht verliert.
Abwechslungsreich darfst Du mit dem ausreichenden Maß an Bewegung dem kleinen Beagle gerne den Alltag versüßen und wenn Du ihn gut erzogen hast, steht er auch mit seinem guten Gehör stets an Deiner
Seite. Er muss schon etwas mehr spielen und beschäftigt werden, damit er zufrieden ist, aber trotzdem ist er ein recht umgänglicher Hund.

Hilfreiche Eckdaten rundum den Beagle

Natürlich stellt Du dir die Frage, wie groß ein Beagle werden kann und wie Du sein Fell unterscheiden kannst. Wie alt wird diese Hunderasse eigentlich? Das sind wichtige Informationen, die wir direkt in einer
kurzen Auflistung für Dich offenlegen, damit Du alle wichtigen Eckpfeiler direkt beisammen hast.

  1. Im Durchschnitt wird Dein Beagle 12 bis 15 Jahre
  2. Ein Beagle ist mindestens 33 cm und maximal 40 cm groß
  3. Das Fell des Beagles ist dreifarbig ( meist schwarz, weiß und braun )
  4. Der Beagle hat kurzes und dichtes Fell
  5. Er wiegt im Schnitt zwischen 10 bis 18 Kilogramm

Mit diesen Informationen lässt sich doch sicherlich einfacher entscheiden, ob Du einen Beagle daheim möchtest oder nicht. Dieser Familienhund kann wirklich unglaublich belebend für den eigenen Haushalt sein und auch kleinen Kindern macht der Vierbeiner viel Freude. Falls du doch nach anderen Rassen suchst, bist du hier genau richtig.

  • Autor: Tina Müller (übertragen an Marcel Rübesam am 19.02.2020)
  • Bildnachweis

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